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<meta name="description" Content="Den letzten Sieg an der Weser feierte Hertha BSC in der Saison 2005/06. , ">
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<pre>Deshalb tun die Bremer tun gut daran, nach einer einzigen schwachen Leistung nicht in Panik zu verfallen. Davon ist jedoch kaum auszugehen, schließlich haben sie das auch nicht getan, als die Situation vor einigen Wochen noch weitaus viel bedrohlicher war.  <p> Dies muss vor allem deshalb bedenklich stimmen, weil es das Rest-Programm der Hinrunde in sich hat. Nach dem schwierigen Derby im benachbarten Hoffenheim, scheint gegen den deutschen Rekordmeister dann auch die zweite Heim-Niederlage schon so gut wie vorgezeichnet zu sein.  <p>  Den letzten Sieg an der Weser feierte Hertha BSC in der Saison 2005/06. <p> „Bayer braucht wieder einen Lauf. Einen noch Größeren als in den vergangenen beiden Spielzeiten.“ <p>  Bezeichnend für die Stuttgarter Torflaute ist auch, dass der VfB-Torjäger Mario Gomez inzwischen seit 490 Minuten – also über fünf Spiele – auf einen Treffer wartet.  </pre>


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<pre>Schließlich muss Leverkusen Tore schießen um zu gewinnen und Werder kann frei von jeglichen Zwängen drauf los spielen. Somit bieten sich für diese Partie einige Torwetten an: Beispielsweise „Über 2,5 Tore im Spiel“ oder „Beide Teams treffen im Spiel“.  <p> In Gelsenkirchen ist die Stimmung so entspannt wie schon lange nicht mehr. War sowohl die Ã„ra von Jens Keller als auch von Roberto di Matteo bedingt durch wechselhafte Ergebnisse immer wieder von Unruhe im Verein überschattet, scheint Andre Breitenreiter das richtige Rezept für den Ruhrpott-Klub gefunden zu haben.  <p>  Doch davon, dass Bremen nun schon eine Mannschaft sei, die zur Spitzengruppe gehört, davon will Kohfeldt nichts wissen. „für mich zählt die echte Tabelle — und da sind wir Zwölfter.“ <p> Werder Bremen ist in der Bundesliga seit November 2017 zu Hause unbesiegt – das sind sind bis dato 17 Liga-Heimspiele. <p>  Nach fünf Pleiten zum Auftakt machte der Revier-Klub zwar mit einer zwischenzeitlichen Serie ein paar Meter gut; diesem Aufschwung ging dann aber bereits reichliche vier Wochen vor der Winterpause schon wieder die Puste aus.  </pre> 


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<pre> Das neue Jahr begann für den FC Bayern München so, wie das alte aufgehört hat: mit einem Sieg! Anders als der vorweihnachtliche Triumph über RB-Leipzig (3:0) hat das jüngste 2:1 in Freiburg bei den Fans des Rekordmeisters jedoch keineswegs Begeisterungsstürme hervorgerufen.  <p> Bisher war man in dieser Saison noch sie so knapp dran anzuschreiben wie am vergangenen Mittwoch gegen Mainz 05. Erst drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit fiel der Ausgleich für die Karnevalskicker, auf den dann in der zweiten Minute der Nachspielzeit noch der 2:1 Siegestreffer folgte.  <p>  Müssen die seit 441 Minuten torlosen 96er doch am Samstag ausgerechnet beim „Team der Stunde“ in Stuttgart ran. <p>  Nur vier Punkte trennen die siebtplatzierten Knappen derzeit von den Champions League-Startplätzen, die Mannschaft steht zudem geschlossen hinter ihm. Wird auf Schalke also mal wieder ein falsches Spiel gespielt? <p>  Die Rede ist von Kapitän Zlatko Junuzovic, der schon seit Wochen an Achillessehnenproblemen laboriert, Abwehrchef Niklas Moisander (Muskelbündelriss) und Max Kruse, der sich bei der jüngsten Heimpleite gegen Schalke (1:2) das Schlüsselbein gebrochen hat. Kalkulierte Ausfallzeit: Acht Wochen!  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 20.12.2018, 13:54 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Das Ziel für das anstehende Heimspiel am kommenden Wochenende gegen den FC Köln ist somit klar: Nachlegen — und damit den Abstand auf die Abstiegsränge weiter vergrößern.   <p> – Julian Nagelsmann bekommt derzeit erstmals in seiner Amtszeit Gegenwind zu spüren. <p>  – Zumindest Bernd Hollerbach sieht den eigenen Fehlstart beim HSV als verzeihlich an.  <p> Da Akanji seinen Part mehr als ordentlich interpretierte, wird sich der Status von Schmelzer vermutlich auch in Bremen nicht verbessern: Der Trainer dürfte sich in jedem Falle davor hüten, auf die fast perfekte Vorstellung mit vermeidbaren Veränderungen zu reagieren.  </pre>


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<pre> Ein Punkt beträgt derzeit der Rückstand des Tabellen-Fünften auf Rang 4, der ein Ticket für die „Königsklasse“ bringt.  <p> Bei allem natürlich gebotenen Respekt scheint sich der BVB derzeit aber nicht als ein übermächtiger Besucher anzukündigen; in München (0:6) sowie in Gelsenkirchen (0:2) hatten auch die Westfalen zuletzt äußerst unerfreuliche Stunden in der Fremde verlebt.  <p>  Wurde bei jenem unverhofften Erfolg jedoch noch BVB-Coach Tuchel vom Glück geküsst, sollte es dessen Nachfolger nun schon um einiges schwerer fallen, einen solchen Achtungserfolg gleich aus dem Stegreif vom Stapel zu lassen. <p>  Angesichts der sich häufenden Misserfolge dürfte es aber von umso größerer Bedeutung sein, dass es zuletzt wieder mit einem stimmungsaufhellenden Sieg in die Länderspielpause ging: Beim glatten 3:0 in Köln konnten auch die Hoffenheimer von der tiefen Krise der Geißböcke profitieren.  <p> Einige Experten glauben, dass der HSV, hätte Titz schon zu Rückrunden-Beginn das Zepter übernommen, mit dem Abstieg nur noch wenig zu tun hätte. Da Titz aber erst seit drei Spielen im Amt ist, kämpft der Bundesliga-Dino aber weiterhin ums Überleben.  </pre>


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